KI-GESTÜTZTE DOKUMENTATION
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Inspection Setup & ROI-Typen
Diese Seite erläutert die grundlegenden Konzepte zur Definition von Inspektionsbereichen und zur Organisation KI-basierter Inspektions-Workflows im OV80i-System.
ROI (Region of Interest) – Grundlagen
Was sind ROIs?
ROIs (Regions of Interest) definieren rechteckige Bereiche, in denen das KI-Modell die Inspektionsanalyse durchführt. Diese Bereiche konzentrieren die Verarbeitungsleistung auf spezifische Positionen und verbessern dadurch sowohl die Genauigkeit als auch die Effizienz.
Grundlegendes ROI-Konzept:
- KI-Modell-Arbeitsbereich – ROIs dienen als Referenzpositionen, an denen KI-Modelle Bilddaten analysieren
- Verarbeitungseffizienz – Fokussierte Analyse verbessert die Inspektionsgeschwindigkeit
- Ergebnispräzision – Gezielte Analyse reduziert Fehlalarme
- Mehrere Bereiche – Mehrere ROIs können für eine umfassende Inspektion definiert werden

ROI-Typen im OV80i
Ausschließlich rechteckige ROIs
Der OV80i verwendet rechteckige ROIs als einzigen ROI-Typ für alle Inspektionsszenarien.
Warum rechteckig:
- Universelle Anwendung – Geeignet für die meisten industriellen Inspektionsanforderungen
- KI-optimiert – Rechteckige Bereiche optimieren die Modellverarbeitung
- Einfache Implementierung – Unkomplizierte Einrichtung und Verwaltung
- Alignment-kompatibel – Funktioniert nahtlos mit dem Template-Alignment-System
ROI-Benennung und -Identifikation
Standardbenennung: „New ROI"
Jede neue ROI beginnt mit dem Standardnamen „New ROI", der geändert werden kann und sollte, um eine aussagekräftige Identifikation zu ermöglichen.
Warum ROI-Namen ändern:
- Systemintegration – Benannte ROIs lassen sich in der Automatisierung einfacher referenzieren
- Wartung – Klare Namen vereinfachen die Fehlersuche
- Dokumentation – Aussagekräftige Namen verbessern das Systemverständnis
Beispiele für die Benennung:
- „Bolt_Tightness_Check"
- „Label_Presence_Verify"
- „Surface_Quality_ROI"
- „Component_Alignment"
Inspection Types: Gruppierung und Organisation
Standard: „Inspection Type 1"
Das System erstellt „Inspection Type 1" als Standard-Gruppierungsname, der geändert werden sollte, um den tatsächlichen Inspektionszweck widerzuspiegeln.
Funktion des Inspection Type:
- ROI-Gruppierung – Organisiert zusammengehörige ROIs in logischen Kategorien
- Ergebnisorganisation – Gruppiert Inspektionsergebnisse nach Typ
- Workflow-Management – Vereinfacht komplexe Inspektionen über mehrere Bereiche

Wichtig: Node-RED-Integration
Warum Inspection Type-Namen wichtig sind: Es ist wichtig, den Inspection Type-Namen zu ändern, da Node-RED diesen Namen für die Ausgabeveröffentlichung verwendet. Der Name wird zur Kennung für Datenrouting und Systemintegration.
Auswirkung auf Node-RED-Ausgaben:
- Datenveröffentlichung – Ergebnisse werden unter Verwendung der Inspection Type-Namen veröffentlicht
- Externe Integration – Andere Systeme erhalten Daten mit diesen Kennungen
- Automatisierungslogik – Node-RED-Flows referenzieren diese Namen für das Routing
Effektive Benennungsstrategie:
- Prozessbasiert: „Quality_Control", „Dimensional_Check"
- Merkmalsbasiert: „Surface_Inspection", „Component_Verification"
- Standortbasiert: „Top_Panel_Check", „Side_Assembly"
- Generisches vermeiden: Ersetzen Sie „Inspection Type 1" durch spezifische Kennungen
Einrichtungs-Workflow
Konfigurationsprozess
Wesentliche Schritte:
- Benennung des Inspection Type – Von „Inspection Type 1" in einen aussagekräftigen Namen ändern
- ROI-Erstellung – Rechteckige Bereiche über + Add Inspection Region hinzufügen
- ROI-Benennung – Von „New ROI" in beschreibende Namen ändern
- Positionierung – ROIs angemessen dimensionieren und positionieren
- Validierung – Sicherstellen, dass die Einrichtung den Inspektionsanforderungen entspricht
Verwaltung mehrerer ROIs
Organisationsstrategie:
- Logische Gruppierung – Zusammengehörige ROIs unter passenden Inspection Types gruppieren
- Konsistente Benennung – Systematische Namenskonventionen verwenden
- Systemintegration – Anforderungen der Node-RED-Ausgaben berücksichtigen
Integrationsaspekte
Integration mit Template-Alignment
Vorteile des Alignments:
- Automatische Anpassung – ROIs bewegen sich mit den Ausrichtungskorrekturen des Teils
- Konsistente Abdeckung – ROIs behalten ihre relative Position zu den Merkmalen des Teils bei
- Positionstoleranz – Teilevariationen beeinträchtigen die Inspektionsgenauigkeit nicht
Node-RED-Kompatibilität
Integrationsanforderungen:
- Eindeutige Namen – Sicherstellen, dass Inspection Type-Namen für Ausgaben eindeutig sind
- Benennungsstandards – Konventionen für die Systemintegration festlegen
- Ausgabetests – Überprüfen, dass Node-RED die korrekten Kennungen empfängt
Best Practices
Effektive ROI-Konfiguration
Wichtige Richtlinien:
- Beschreibende Benennung – Sowohl ROI- als auch Inspection Type-Namen sollten aussagekräftig sein
- Angemessene Dimensionierung – Merkmalsabdeckung und Verarbeitungseffizienz ausbalancieren
- Strategische Organisation – Zusammengehörige ROIs logisch gruppieren
Systemintegration
Planungsüberlegungen:
- Node-RED-Anforderungen – Inspection Type-Namen für das Datenrouting planen
- Dokumentation – ROI-Zwecke und Integrationspunkte erfassen
- Tests – Validieren, dass Ausgaben die vorgesehenen Systeme korrekt erreichen