KI-GESTÜTZTE DOKUMENTATION
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Inspektions-Setup & ROI-Typen
Diese Seite erläutert die grundlegenden Konzepte zur Definition von Inspektionsbereichen und zur Organisation KI-basierter Inspektionsabläufe im OV10i-System.
Grundlagen der ROI (Region of Interest)
Was sind ROIs?
ROIs (Regions of Interest) definieren rechteckige Bereiche, in denen das KI-Modell die Inspektionsanalyse durchführt. Diese Bereiche fokussieren die Rechenleistung auf bestimmte Stellen und verbessern dadurch sowohl die Genauigkeit als auch die Effizienz.
Grundlegendes ROI-Konzept:
- KI-Modell-Arbeitsbereich – ROIs dienen als Referenzpositionen, an denen KI-Modelle Bilddaten analysieren
- Verarbeitungseffizienz – Fokussierte Analyse verbessert die Inspektionsgeschwindigkeit
- Ergebnispräzision – Gezielte Analyse reduziert Fehlalarme
- Mehrere Bereiche – Mehrere ROIs können für eine umfassende Inspektion definiert werden

ROI-Typen in der OV10i
Ausschließlich rechteckige ROI
Die OV10i verwendet rechteckige ROIs als einzigen ROI-Typ für alle Inspektionsszenarien.
Warum rechteckig:
- Universelle Anwendung – Geeignet für die meisten industriellen Inspektionsanforderungen
- KI-optimiert – Rechteckige Bereiche optimieren die Modellverarbeitung
- Einfache Implementierung – Unkomplizierte Einrichtung und Verwaltung
- Ausrichtungskompatibel – Funktioniert nahtlos mit dem Template-Alignment-System
ROI-Benennung und -Identifikation
Standardname: "New ROI"
Jede neue ROI beginnt mit dem Standardnamen "New ROI", der geändert werden kann und sollte, um eine aussagekräftige Identifikation bereitzustellen.
Warum ROI-Namen ändern:
- Systemintegration – Benannte ROIs lassen sich in der Automatisierung leichter referenzieren
- Wartung – Klare Namen vereinfachen die Fehlersuche
- Dokumentation – Aussagekräftige Namen verbessern das Systemverständnis
Benennungsbeispiele:
- "Bolt_Tightness_Check"
- "Label_Presence_Verify"
- "Surface_Quality_ROI"
- "Component_Alignment"
Inspektionstypen: Gruppierung und Organisation
Standard: "Inspection Type 1"
Das System erstellt "Inspection Type 1" als Standard-Gruppierungsname, der geändert werden sollte, um den tatsächlichen Inspektionszweck widerzuspiegeln.
Funktion des Inspektionstyps:
- ROI-Gruppierung – Organisiert zusammengehörige ROIs unter logischen Kategorien
- Ergebnisorganisation – Gruppiert Inspektionsergebnisse nach Typ
- Workflow-Verwaltung – Vereinfacht komplexe Mehrbereichs-Inspektionen

Wichtig: Node-RED-Integration
Warum Inspektionstyp-Namen wichtig sind: Es ist wichtig, den Namen des Inspektionstyps zu ändern, da Node-RED diesen Namen für die Ausgabeveröffentlichung verwendet. Der Name wird zum Identifikator für Datenrouting und Systemintegration.
Auswirkungen auf die Node-RED-Ausgabe:
- Datenveröffentlichung – Ergebnisse werden unter Verwendung der Inspektionstyp-Namen veröffentlicht
- Externe Integration – Andere Systeme empfangen Daten mit diesen Identifikatoren
- Automatisierungslogik – Node-RED-Flows referenzieren diese Namen für das Routing
Effektive Benennungsstrategie:
- Prozessbasiert: "Quality_Control", "Dimensional_Check"
- Merkmalsbasiert: "Surface_Inspection", "Component_Verification"
- Positionsbasiert: "Top_Panel_Check", "Side_Assembly"
- Allgemeines vermeiden: Ersetzen Sie "Inspection Type 1" durch spezifische Bezeichnungen
Setup-Workflow
Konfigurationsprozess
Wesentliche Schritte:
- Inspektionstyp benennen – Ändern von "Inspection Type 1" in einen aussagekräftigen Namen
- ROI erstellen – Rechteckige Bereiche über + Add Region of Interest (ROI) hinzufügen
- ROI benennen – Ändern von "New ROI" in beschreibende Namen
- Positionierung – ROIs angemessen dimensionieren und positionieren
- Validierung – Überprüfen, ob das Setup die Inspektionsanforderungen erfüllt
Verwaltung mehrerer ROIs
Organisationsstrategie:
- Logische Gruppierung – Zusammengehörige ROIs unter geeigneten Inspektionstypen gruppieren
- Konsistente Benennung – Systematische Namenskonventionen verwenden
- Systemintegration – Anforderungen an die Node-RED-Ausgabe berücksichtigen
Integrationsaspekte
Template-Alignment-Integration
Vorteile der Ausrichtung:
- Automatische Anpassung – ROIs bewegen sich mit den Ausrichtungskorrekturen des Teils
- Konsistente Abdeckung – ROIs behalten ihre relative Position zu Teilmerkmalen bei
- Positionstoleranz – Teilvariationen beeinträchtigen die Inspektionsgenauigkeit nicht
Node-RED-Kompatibilität
Integrationsanforderungen:
- Eindeutige Namen – Sicherstellen, dass Inspektionstyp-Namen für Ausgaben eindeutig sind
- Benennungsstandards – Konventionen für die Systemintegration festlegen
- Ausgabeprüfung – Sicherstellen, dass Node-RED die korrekten Identifikatoren empfängt
Best Practices
Effektive ROI-Konfiguration
Wichtige Richtlinien:
- Beschreibende Benennung – Sowohl ROI- als auch Inspektionstyp-Namen sollten aussagekräftig sein
- Angemessene Größe – Merkmalsabdeckung mit Verarbeitungseffizienz in Einklang bringen
- Strategische Organisation – Zusammengehörige ROIs logisch gruppieren
Systemintegration
Planungsaspekte:
- Node-RED-Anforderungen – Inspektionstyp-Namen für Datenrouting planen
- Dokumentation – ROI-Zwecke und Integrationspunkte erfassen
- Tests – Überprüfen, dass Ausgaben die vorgesehenen Systeme korrekt erreichen