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KI-GESTÜTZTE DOKUMENTATION

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Inspektionseinrichtung & ROI-Typen

Diese Seite erläutert die grundlegenden Konzepte zur Definition von Inspektionsbereichen und zur Organisation von KI-basierten Inspektions-Workflows im OV20i-System.

Grundlagen zu ROI (Region of Interest)

Was sind ROIs?

ROIs (Regions of Interest) definieren rechteckige Bereiche, in denen das KI-Modell die Inspektionsanalyse durchführt. Diese Regionen konzentrieren die Verarbeitungsleistung auf bestimmte Stellen und verbessern sowohl die Genauigkeit als auch die Effizienz.

Grundlegendes ROI-Konzept:

  • Arbeitsbereich des KI-Modells – ROIs dienen als Referenzpositionen, an denen KI-Modelle Bilddaten analysieren
  • Verarbeitungseffizienz – Eine fokussierte Analyse erhöht die Inspektionsgeschwindigkeit
  • Ergebnisgenauigkeit – Gezielte Analysen reduzieren Fehlalarme
  • Mehrere Regionen – Für eine umfassende Inspektion können mehrere ROIs definiert werden

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ROI-Typen im OV20i

Ausschließlich rechteckige ROI

Der OV20i verwendet rechteckige ROIs als einzigen ROI-Typ für alle Inspektionsszenarien.

Warum rechteckig:

  • Universelle Anwendung – Geeignet für die meisten industriellen Inspektionsanforderungen
  • KI-optimiert – Rechteckige Bereiche optimieren die Modellverarbeitung
  • Einfache Implementierung – Unkomplizierte Einrichtung und Verwaltung
  • Kompatibel mit Ausrichtung – Funktioniert nahtlos mit dem Template-Ausrichtungssystem

ROI-Benennung und Identifikation

Standardname: „New ROI"

Jede neue ROI erhält zunächst den Standardnamen „New ROI", der zur aussagekräftigen Identifikation geändert werden kann und sollte.

Warum ROI-Namen ändern:

  • Systemintegration – Benannte ROIs lassen sich in der Automatisierung einfacher referenzieren
  • Wartung – Klare Namen vereinfachen die Fehlersuche
  • Dokumentation – Aussagekräftige Namen verbessern das Systemverständnis

Beispiele für Benennungen:

  • „Bolt_Tightness_Check"
  • „Label_Presence_Verify"
  • „Surface_Quality_ROI"
  • „Component_Alignment"

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Inspektionstypen: Gruppierung und Organisation

Standard: „Inspection Type 1"

Das System erstellt „Inspection Type 1" als Standard-Gruppierungsname, der so angepasst werden sollte, dass er den tatsächlichen Inspektionszweck widerspiegelt.

Funktion des Inspektionstyps:

  • ROI-Gruppierung – Organisiert zusammengehörige ROIs in logischen Kategorien
  • Ergebnisorganisation – Gruppiert Inspektionsergebnisse nach Typ
  • Workflow-Management – Vereinfacht komplexe Inspektionen über mehrere Bereiche

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Wichtig: Node-RED-Integration

Warum Inspektionstyp-Namen wichtig sind: Es ist wichtig, den Namen des Inspektionstyps zu ändern, da Node-RED diesen Namen für die Ausgabeveröffentlichung verwendet. Der Name wird zur Kennung für das Daten-Routing und die Systemintegration.

Auswirkungen auf die Node-RED-Ausgabe:

  • Datenveröffentlichung – Ergebnisse werden unter Verwendung der Inspektionstyp-Namen veröffentlicht
  • Externe Integration – Andere Systeme erhalten Daten mit diesen Kennungen
  • Automatisierungslogik – Node-RED-Flows referenzieren diese Namen für das Routing

Effektive Benennungsstrategie:

  • Prozessbasiert: „Quality_Control", „Dimensional_Check"
  • Merkmalbasiert: „Surface_Inspection", „Component_Verification"
  • Standortbasiert: „Top_Panel_Check", „Side_Assembly"
  • Generische Namen vermeiden: Ersetzen Sie „Inspection Type 1" durch spezifische Bezeichnungen

Einrichtungs-Workflow

Konfigurationsprozess

Wesentliche Schritte:

  1. Inspektionstyp benennen – Ändern Sie „Inspection Type 1" in einen aussagekräftigen Namen
  2. ROI erstellen – Fügen Sie rechteckige Bereiche über + Add Inspection Region hinzu
  3. ROI benennen – Ändern Sie „New ROI" in beschreibende Namen
  4. Positionierung – Größe und Position der ROIs angemessen festlegen
  5. Validierung – Überprüfen Sie, ob die Einrichtung den Inspektionsanforderungen entspricht

Verwaltung mehrerer ROIs

Organisationsstrategie:

  • Logische Gruppierung – Gruppieren Sie zusammengehörige ROIs unter passenden Inspektionstypen
  • Konsistente Benennung – Verwenden Sie systematische Namenskonventionen
  • Systemintegration – Berücksichtigen Sie die Anforderungen der Node-RED-Ausgabe

Integrationsaspekte

Integration der Template-Ausrichtung

Vorteile der Ausrichtung:

  • Automatische Anpassung – ROIs bewegen sich mit den Ausrichtungskorrekturen des Bauteils
  • Konsistente Abdeckung – ROIs behalten ihre relative Position zu Bauteilmerkmalen bei
  • Positionstoleranz – Bauteilvariationen beeinträchtigen die Inspektionsgenauigkeit nicht

Node-RED-Kompatibilität

Integrationsanforderungen:

  • Eindeutige Namen – Stellen Sie sicher, dass Inspektionstyp-Namen für Ausgaben eindeutig sind
  • Benennungsstandards – Etablieren Sie Konventionen für die Systemintegration
  • Ausgabetests – Überprüfen Sie, ob Node-RED die korrekten Kennungen erhält

Best Practices

Effektive ROI-Konfiguration

Wichtige Richtlinien:

  • Beschreibende Benennung – Sowohl ROI- als auch Inspektionstyp-Namen sollten aussagekräftig sein
  • Angemessene Größe – Balance zwischen Merkmalsabdeckung und Verarbeitungseffizienz
  • Strategische Organisation – Gruppieren Sie zusammengehörige ROIs logisch

Systemintegration

Planungsüberlegungen:

  • Node-RED-Anforderungen – Planen Sie Inspektionstyp-Namen für das Daten-Routing
  • Dokumentation – Halten Sie ROI-Zwecke und Integrationspunkte fest
  • Tests – Validieren Sie, dass Ausgaben die vorgesehenen Systeme korrekt erreichen

🔗 Siehe auch